...Was  ist  Geld ?    Wie  sicher  ist  Geld ?

Geht es Ihnen auch manchmal so, dass Ihnen unser Geldsystem sehr kompliziert erscheint. Denn Sie müssen wissen:

 

                Alles Geld entsteht durch Kredite

Der Video soll, nur zum Nachdenken anregen.

Privatvermögen sollen Banken und Pleite-Staaten retten, aktuelle Gesetze hier! "Kurz"

Keine Einlösungsverpflichtung in andere Werte.

Keine Deckungsvorschriften.

Einstellung des Bank-und Börsenverkehrs. Banken sind zu.
Banken AGB´s Nr. 21 Pfandrecht, Sicherungsabtretung.

Ihr Geld gehört der Bank.

Versicherungaufsichtsgesetz VAG § 314,

Sie müssen weiter bezahlen, trotz Herabsetzung.

Gesetz über Bausparkassen § 15

Zahlungsverbot, Zustimmung zur vereinfachten Abwicklung

Wir klären Sie auf!

Der Euro ist eine sogenannte Fiatwährung:  Die Zentralbanken des Eurosystems sind nicht verpflichtet, den Gegenwert einer vorgelegten Banknote in Gold oder andere Vermögens­werte zu tauschen.

Das Eurosystem kann deshalb alle seine Euro-Verbindlichkeiten immer bedienen, in Euro also nicht zahlungsunfähig („illiquide“) werden.

Bei den Münzen garantiert der ausgebende Staat den aufgeprägten Nennwert.

Nationale Zentralbanken wie die Bundesbank nehmen auch Euro-Münzen wieder zum Nennwert entgegen und wandeln sie beispielsweise in Banknoten oder Buchgeld um.

Auch hier ist ein Umtausch in andere Vermögenswerte nicht möglich.

Quelle:https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Dossier/Service/schule_und_bildung_kapitel_2.html?notFirst=true&docId=149300#doc149300bodyText3

...... und es geht weiter.

 

Keine Deckungsvorschriften

In früheren Zeiten waren Währungssysteme üblich, die Notenbanken verpflichteten, Ihre Banknoten gegen Gold o. Silber einzutauschen.

Deshalb mussten die Ausgegebenen Banknoten häufig zu einem

bestimmten Prozentsatz durch das entsprechende Edelmetall gedeckt sein. ( gebundene Währung )

Die Reichsbank beispielsweise tauschte bis zum 1. Weltkrieg

Ihre Banknoten auf verlangen in Goldmünzen um.

Inzwischen weiss man, dass derartige Regelungen für die Werterhaltung des Geldes nicht mehr zwingend erforderlich ist.

Die Ausgabe von Bargeld durch das Eurosystem ist deshalb

genauso wie zu D-Mark-Zeiten nicht mehr an Deckungsvorschriften gebunden.

In Deutschland bereits Realität


KWG ( Kreditwesengesetz )

 

§ 46g Moratorium, Einstellung des Bank- und Börsenverkehrs

 

Sind wirtschaftliche Schwierigkeiten bei Kreditinstituten zu befürchten, die schwerwiegende Gefahren für die Gesamtwirtschaft, insbesondere den geordneten Ablauf des allgemeinen Zahlungsverkehrs erwarten lassen, so kann die Bundesregierung durch Rechtsverordnung
1. einem Kreditinstitut einen Aufschub für die Erfüllung seiner Verbindlichkeiten gewähren und anordnen, daß während der Dauer des Aufschubs Zwangsvollstreckungen, Arreste und einstweilige Verfügungen gegen das Kreditinstitut sowie das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Kreditinstituts nicht zulässig sind;
2. anordnen, daß die Kreditinstitute für den Verkehr mit ihrer Kundschaft vorübergehend geschlossen bleiben und im Kundenverkehr Zahlungen und Überweisungen weder leisten noch entgegennehmen dürfen; sie kann diese Anordnung auf Arten oder Gruppen von Kreditinstituten sowie auf bestimmte Bankgeschäfte beschränken;
3.anordnen, daß die Börsen im Sinne des Börsengesetzes vorübergehend geschlossen bleiben.

Qelle: http://www.gesetze-im-internet.de/kredwg/BJNR008810961.html

Auszug Aus den Banken ABG´s

                       Nr. 21 Pfandrecht, Sicherungsabtretung
(1) Umfang
Der Kunde räumt hiermit dem Kreditinstitut ein Pfandrecht ein an Werten jeder Art, die im bankmäßigen Geschäftsverkehr durch den Kunden oder durch Drittefür seine Rechnung in seinen Besitz oder seine sonstige Verfügungsmacht gelangen.
Zu den erfassten Werten zählen sämtliche Sachen und Rechte jeder Art
(Beispiele: Waren, Devisen, Wertpapiere einschließlich der Zins-, Renten- undGewinnanteilscheine, Sammeldepotanteile, Bezugsrechte, Schecks, Wechsel,Konnossemente, Lager- und Ladescheine).

Erfasst werden auch Ansprüche des Kunden gegen das Kreditinstitut (z. B. aus Guthaben).

Forderungen des Kunden gegen Dritte sind an das Kreditinstitut abgetreten, wenn über die Forderungen ausgestellte Urkunden im bankmäßigen Geschäftsverkehr in die Verfügungsmachtdes Kreditinstituts gelangen.

Sie denken Ihre Einlagen sind sicher?

Versicherungaufsichtsgesetz VAG § 314

Zahlungsverbot; Herabsetzung von Leistungen

 

(1) Ergibt sich bei der Prüfung der Geschäftsführung und der Vermögenslage eines Unternehmens, dass dieses dauerhaft nicht mehr imstande ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen, die Vermeidung des Insolvenzverfahrens aber zum Besten der Versicherten geboten erscheint, so kann die Aufsichtsbehörde das hierzu Erforderliche anordnen, auch die Vertreter des Unternehmens auffordern, innerhalb bestimmter Fristen eine Änderung der Geschäftsgrundlagen oder sonst die Beseitigung der Mängel herbeizuführen. Alle Arten von Zahlungen, besonders Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen und bei Lebensversicherungen der Rückkauf oder die Beleihung des Versicherungsscheins sowie Vorauszahlungen darauf, können zeitweilig verboten werden. Die Vorschriften der Insolvenzordnung zum Schutz von Zahlungsabrechnungssystemen, Wertpapierliefersystemen und Wertpapierabrechnungssystemen sowie von dinglichen Sicherheiten der Zentralbanken und von Finanzsicherheiten sind entsprechend anzuwenden.

(2) Unter der Voraussetzung nach Absatz 1 Satz 1 kann die Aufsichtsbehörde, wenn nötig, die Verpflichtungen eines Lebensversicherungsunternehmens aus seinen Versicherungen dem Vermögensstand entsprechend herabsetzen. Dabei kann die Aufsichtsbehörde ungleichmäßig verfahren, wenn besondere Umstände dies rechtfertigen, insbesondere, wenn bei mehreren Gruppen von Versicherungen die Notlage des Unternehmens mehr in einer Gruppe als in einer anderen Gruppe begründet ist. Bei der Herabsetzung werden, soweit Deckungsrückstellungen der einzelnen Versicherungsverträge bestehen, zunächst die Deckungsrückstellungen herabgesetzt und danach die Versicherungssummen neu festgestellt; ist dies nicht möglich, werden die Versicherungssummen unmittelbar herabgesetzt. Die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Versicherungsentgelte in der bisherigen Höhe weiterzuzahlen, wird durch die Herabsetzung nicht berührt.

(3) Die Maßnahmen nach den Absätzen 1 und 2 können auf eine selbständige Abteilung des Sicherungsvermögens (§ 125 Absatz 6) beschränkt werden.

https://dejure.org/gesetze/VAG/314.html

Gesetz über Bausparkassen § 15

Zahlungsverbot, Zustimmung zur vereinfachten Abwicklung

 

(1) Besteht Gefahr für die Erfüllung der Verpflichtungen einer Bausparkasse und erscheint die Vermeidung des Insolvenzverfahrens unter Abwägung der Interessen der Bausparer und der übrigen Gläubiger geboten, so kann die Bundesanstalt alle Arten von Zahlungen einstweilen verbieten.
Unter den gleichen Voraussetzungen kann die Bundesanstalt auch einer vereinfachten Abwicklung (§ 5 Abs. 2 Nr. 7) zustimmen. Die Vorschriften der Insolvenzordnung zum Schutz von Zahlungs- sowie Wertpapierliefer- und -abrechnungssystemen sowie von dinglichen Sicherheiten der Zentralbanken und von Finanzsicherheiten finden entsprechend Anwendung.

(2) Die Regelungen des Sanierungs- und Abwicklungsgesetzes, des Kreditinstitute-Reorganisationsgesetzes, des Einlagensicherungsgesetzes sowie § 48t des Kreditwesengesetzes bleiben unberührt


http://www.gesetze-im-internet.de/bausparkg/__15.html